© 2017 Alfred Pfister
Meine Blogs kommen eher unregelmässig, da ich oft kein Internet habe an einsamen Stellplätzen

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15. Dezember 2016   Es geht wieder los

Es geht endlich wieder los. Ich bin zur ABB Weihnachtsfeier eingeladen und daher bin ich im WOMO unterwegs, so kann ich vor Ort schlafen um dann Morgen nach Dällikon zu Olivia weiter zu fahren. Ich lade schon mal alle Kleider ein, ich will ja dann möglichst schnell an die Wärme ans Meer. Mit dem Verkehr geht es einigermassen, nur die üblichen vielen LKW's sind ein tägliches Hindernis. In Aarau West fahre ich ab der Autobahn um nach Suhr und Gränichen zu kommen. Ab dem Dorf wird es aber echt eng, vor allem wenn einem auch noch die Müllabfuhr entgegen kommt. Zum Glück ist ein Kreuzung nicht weit, so kommen wir aneinander vorbei. Es geht durch den Wald, die ganzen Bäume sind stark mit Raureif belegt. Doch das nächste Hindernis ist auch schon da, die Strassen-Arbeiter sind dabei die Leitplanken auszutauschen, natürlich steht ihr Transporter fast mitten in der schon engen Strasse und sie machen keine Anstalten das zu ändern. Doch es passt in Millimeter Arbeit. Oben auf dem Rütihof angekommen herrscht dichter Nebel bei 0°. Nicht gerade einladend wenn man bedenkt, dass der Erste Teil der Veranstaltung draussen stattfinden soll, lassen wir es auf uns zukommen, ich ziehe mir schon mal wärmere Kleidung an, auch im WOMO stelle ich die Heizung höher. Der Parkplatz ist nicht gerade toll, neben der Pferde Koppel direkt an der Strasse wo erstaunlicher Weise reger Verkehr herrscht. Um 18:00 ging's dann los, Animation war angesagt, drei Gruppen kämpften um den Sieg beim Axt werfen, mit Eiswürfeln Christbaumkugeln treffen mit der Steinschleuder, Nägel einschlagen mit einem Hammer der in der Mitte ein Loch hatte. Alles ganz lustig aber sau kalt un Feucht weil ja alles draussen stattfand. Der gemütliche Teil begann dann um 20:00 mit Preisverteilung, und anschliessendem Abendessen. Schon die Vorspeise war köstlich, aber auch das Fondue war ausgezeichnet. Als letzte gingen wir Welsch dann in die Federn. JJ und Eric hatten ja Zimmer bestellt.

28.01.2015 Izernore - Neuchâtel

Es ist richtig kalt heute Morgen, und es wird wohl noch schlimmer je näher ich mich der Schweiz nähere. Ich entsorge noch möglichst viel Wasser, des Gewichtes wegen. Ich wollte eigentlich noch tanken, aber der Leclerc Laden hat Höhenbeschränkungen eingeführt, sicher wegen der Zigeuner die gleich daneben so eine Sauerei angerichtet haben, dass sie niemand mehr haben will. Auch OK, so schaffe ich es noch vor Mittag zum Adria-Händler in Nyon. Ich will wissen wie es um meine korrodierte Satelliten Antenne steht. Tatsächlich haben sie von Telco einen Ersatz-Fuss erhalten, den sie mir nächste Woche einbauen wollten. Auch den Gas-Adapter für Spanien hat er da, aber nur als Kit, was soll ich mit den anderen Adaptern, die ich ja schon habe, also weitersuchen. Ich mache noch kurz Rast bei einer Autobahn-Raststätte, bevor es endgültig nach Hause geht. Wie erwartet finde ich einen Riesenstapel an Rechnungen, sonst nichts wichtiges. Fahrzeug entladen und aufräumen, der Alltag hat mich wieder. In der Wohnung ist es sau kalt, die Radiatoren müssen entlüftet werden.

27.01.2015 Charolles - Izernore

Ich habe noch zuviel Wasser im Tank um in die Schweiz zurückzukehren, also eine ausgiebige Dusche hilft da schon mal kräftig mit diese Situation zu verbessern. Nach dem Frühstück muss ich dringest die Kassette entleeren, sie ist heute Morgen auf rot gegangen. Auch der Dieseltank möchte wieder gefüttert werden, so fahre ich zum lokalen Supermarkt wo ich auch noch das begehrte Charolaise Rindfleisch bekomme. Die Fischtheke sieht zwar auch gut aus, aber wenn man hier ist wäre es fast eine Sünde sich nicht am Fleisch aus der Gegend zu bedienen. Ein schönes Rinds-Filet und ein Kotelett wandern in den Korb. So kann ich weiterfahren, erst nach Macon dann auf kleinen Strassen in Richtung Nantua-See. Hier unweit gibt es einen SP mit allem was man braucht, den will ich besuchen. Doch erst geht es in die verschneiten Hügel, bei etwa 500 müM liegt schon wieder etwa 10cm. Da es um die 0° ist, kann es auch wieder rutschig sein. Schon bald kommt die Abzweigung zum SP und auch da liegt ein Schäumchen Schnee, aber das schaffen meine Winterreifen schon. SP Municipal.
www.fredpfister.ch
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15. Dezember 2016   Es geht wieder los

Es geht endlich wieder los. Ich bin zur ABB Weihnachtsfeier eingeladen und daher bin ich im WOMO unterwegs, so kann ich vor Ort schlafen um dann Morgen nach Dällikon zu Olivia weiter zu fahren. Ich lade schon mal alle Kleider ein, ich will ja dann möglichst schnell an die Wärme ans Meer. Mit dem Verkehr geht es einigermassen, nur die üblichen vielen LKW's sind ein tägliches Hindernis. In Aarau West fahre ich ab der Autobahn um nach Suhr und Gränichen zu kommen. Ab dem Dorf wird es aber echt eng, vor allem wenn einem auch noch die Müllabfuhr entgegen kommt. Zum Glück ist ein Kreuzung nicht weit, so kommen wir aneinander vorbei. Es geht durch den Wald, die ganzen Bäume sind stark mit Raureif belegt. Doch das nächste Hindernis ist auch schon da, die Strassen-Arbeiter sind dabei die Leitplanken auszutauschen, natürlich steht ihr Transporter fast mitten in der schon engen Strasse und sie machen keine Anstalten das zu ändern. Doch es passt in Millimeter Arbeit. Oben auf dem Rütihof angekommen herrscht dichter Nebel bei 0°. Nicht gerade einladend wenn man bedenkt, dass der Erste Teil der Veranstaltung draussen stattfinden soll, lassen wir es auf uns zukommen, ich ziehe mir schon mal wärmere Kleidung an, auch im WOMO stelle ich die Heizung höher. Der Parkplatz ist nicht gerade toll, neben der Pferde Koppel direkt an der Strasse wo erstaunlicher Weise reger Verkehr herrscht. Um 18:00 ging's dann los, Animation war angesagt, drei Gruppen kämpften um den Sieg beim Axt werfen, mit Eiswürfeln Christbaumkugeln treffen mit der Steinschleuder, Nägel einschlagen mit einem Hammer der in der Mitte ein Loch hatte. Alles ganz lustig aber sau kalt un Feucht weil ja alles draussen stattfand. Der gemütliche Teil begann dann um 20:00 mit Preisverteilung, und anschliessendem Abendessen. Schon die Vorspeise war köstlich, aber auch das Fondue war ausgezeichnet. Als letzte gingen wir Welsch dann in die Federn. JJ und Eric hatten ja Zimmer bestellt.

28.01.2015 Izernore - Neuchâtel

Es ist richtig kalt heute Morgen, und es wird wohl noch schlimmer je näher ich mich der Schweiz nähere. Ich entsorge noch möglichst viel Wasser, des Gewichtes wegen. Ich wollte eigentlich noch tanken, aber der Leclerc Laden hat Höhenbeschränkungen eingeführt, sicher wegen der Zigeuner die gleich daneben so eine Sauerei angerichtet haben, dass sie niemand mehr haben will. Auch OK, so schaffe ich es noch vor Mittag zum Adria-Händler in Nyon. Ich will wissen wie es um meine korrodierte Satelliten Antenne steht. Tatsächlich haben sie von Telco einen Ersatz-Fuss erhalten, den sie mir nächste Woche einbauen wollten. Auch den Gas-Adapter für Spanien hat er da, aber nur als Kit, was soll ich mit den anderen Adaptern, die ich ja schon habe, also weitersuchen. Ich mache noch kurz Rast bei einer Autobahn-Raststätte, bevor es endgültig nach Hause geht. Wie erwartet finde ich einen Riesenstapel an Rechnungen, sonst nichts wichtiges. Fahrzeug entladen und aufräumen, der Alltag hat mich wieder. In der Wohnung ist es sau kalt, die Radiatoren müssen entlüftet werden.

27.01.2015 Charolles - Izernore

Ich habe noch zuviel Wasser im Tank um in die Schweiz zurückzukehren, also eine ausgiebige Dusche hilft da schon mal kräftig mit diese Situation zu verbessern. Nach dem Frühstück muss ich dringest die Kassette entleeren, sie ist heute Morgen auf rot gegangen. Auch der Dieseltank möchte wieder gefüttert werden, so fahre ich zum lokalen Supermarkt wo ich auch noch das begehrte Charolaise Rindfleisch bekomme. Die Fischtheke sieht zwar auch gut aus, aber wenn man hier ist wäre es fast eine Sünde sich nicht am Fleisch aus der Gegend zu bedienen. Ein schönes Rinds-Filet und ein Kotelett wandern in den Korb. So kann ich weiterfahren, erst nach Macon dann auf kleinen Strassen in Richtung Nantua-See. Hier unweit gibt es einen SP mit allem was man braucht, den will ich besuchen. Doch erst geht es in die verschneiten Hügel, bei etwa 500 müM liegt schon wieder etwa 10cm. Da es um die 0° ist, kann es auch wieder rutschig sein. Schon bald kommt die Abzweigung zum SP und auch da liegt ein Schäumchen Schnee, aber das schaffen meine Winterreifen schon. SP Municipal.