© 2017 Alfred Pfister
Kurze Reisen oder Wochenenden Da ich ja nicht weit von der französischen Grenze entfernt wohne, verbringe ich sehr viel Zeit im Jura Schweiz oder Frankreich, Doubs, Elsass oder natürlich im schönen Burgund. Da finde ich mich bei einem guten Glas Wein und natürlich dem dazu passenden Essen wie der sprichwörtliche Gott in Frankreich. Zur Spargelzeit bin ich vermehrt in den Anbaugebieten links und rechts des Hochrheins anzutreffen.
Reisen mit dem Karmann Colorado Von 2008 bis 2010 sind wir mit dem WOMO einem Karmann Colorado auf VW T4 Basis meiner Freundin Gundel unterwegs gewesen, da waren unsere Ziele immer noch abhängig von der Arbeit, je nachdem wie viel Urlaub wir zur Vervügung hatten. So sind wir mehrfach im Baltikum herumgereist und Länder wie Polen, Litauen, Lettland, Estland. Finland, Norwegen, Schweden, Dänemark, aber auch Deutschland, Frankreich und Italien wurden von uns besucht.
Reisen im Adria Polaris Für meine Pensionierung 2011 habe ich mir dann den Adria Polaris auf Sprinter Basis gekauft. Seit ein paar Jahren fahre ich mindestens einmal im Jahr auf dem Landweg nach Griechenland. Die Strecke der Adria entlang von der Schweiz aus über den Simplon Pass, Gardasee, Triest, Slowenien, Kroatien, Montenegro, Albanien ist immer wieder ein Erlebnis. Zum Überwintern bin ich die letzten Jahre immer nach Spanien, Portugal, in die Türkei oder nach Marokko gefahren.
Flugreisen Arbeit / Privat Nachdem ich von Australien zurück gekehrt bin, habe ich einen Job für eine amerikanische Firma gefunden, unsere Büros waren in Deutschland und London. Erst war ich hauptsächlich in der Schweiz und Deutschland tätig, ab 1977 vor allem Südeuropa, Italien und Griechenland. Bei Problemen kamen aber auch Kurzfristige Einsätze dazu, etwa Indonesien, Singapore, Sri Lanka, Polen, Slowenien, Irland, Schottland, England, Kairo um nur ein paar zu nennen. In Deutschland hatte ich mehrere Audit-Verträge, da war ich 2 x im Jahr in Berlin, Hannover, Bremen Nordhausen, Dresden, und München.
Ferien Auch in den Ferien wurden immer wieder ferne Ziele gesucht. Erst mit den Eltern in Jogoslawien, Italien, Schweden. Nach meiner Rückkehr aus Australien habe ich mit oder ohne Familie auch Fernziele wie Thailand, Indonesien, Sri Lanka und natürlich öfters die USA, jedes mal eine andere Gegend besucht.
Auswandern Mit 20 wanderte ich nach Kanada aus, in Toronto ging ich nach kurzer Arbeitsphase erst mal zur Schule, doch nach 6 Monaten wollte ich doch wieder Arbeiten und so zog ich in den hohen Norden Kanadas. Nach nicht ganz einem Jahr zurück in der Schweiz wanderte ich 1970 ein weiteres mal aus, diesmal nach Australien. Hier arbeitete ich in erst in einem kleinen Betrieb in Sydney später fand ich einen Job in Neu Guinea auf Bogainville Island. Zurück in Australien zog es mich bald in wärmere Gefilde, ein Job bei Robe River in Wickham im nördlichen Queensland  in den Hamersley war da genau richtig, Tauchen und Fischen in traumhafter Umgebung.  
Meine Reisen Meine Reiselust liegt wohl in den Genen, mein Vater reiste schon sehr viel und gerne, so waren bald auch wir Kinder immer dabei wenn es auf Urlaubsreise ging, erst war Jugoslawien jeden Sommer unser Ziel, gefolgt von der Insel Elba. Immer dabei war da auch unser Schiff, erst hatten wir ein kleines selbst gebaut, das noch auf dem Autodach transportiert werden konnte. Doch das wurde schnell zu klein und so kauften wir eine Schale und bauten diese nach unseren Wünschen aus. Mit Dachtransport war da nichts mehr, ein Hänger musste her, auch diesen bauten wir grössten teils selbst. Dieses viel grössere Boot war ideal geignet um meinen Hobbies tauchen und Wasserski fahren nach zu gehen. Nach meiner abgeschlossenen Lehre und dem Militärdienst zog es mich in die weite Welt. Mit einem Schulkollegen ging es 1967 erst mal nach Kanada. Da versuchten wir erst unsere französisch Kenntnisse anzuwenden, was aber aufgrund des da gesprochenen Altfranzösisch nicht so ganz gelang. Toronto im Englisch sprechenden Teil war das nächste Ziel, aber auch unser Englisch war natürlich für die Arbeitswelt eher limitiert. Die Empfehlungsschreiben die wir aus der Schweiz hatten halfen da wenig. Der erst Job den wir daher bekamen war in einer von Deutschen gefürten Firma. Diese stellte Teile für die amerikanische Rüstung her und war nicht gewerkschaftlich orientiert, der Lohn war tiefer als normal aber man brauchte keiner Gewerkschaft anzugehören. Das grösste Problem war aber das tägliche Pendeln, mit dem Bus, U- Bahn und wieder Bus mit Umsteigen waren wir doch 3 Stunden täglich unterwegs. Das war auf Dauer zuviel und wir mussten eine bessere Lösung finden. Von Arbeitskollegen erfuhren wir, dass es für uns Einwanderer die Möglichkeit gab, sich weiterzubilden und vor allem richtig Englisch zu lernen, so schickte uns der Kanadische Staat für 6 Monate in die Schule für New-Canadiens wie das genannt wurde. Wenn man schön fleissig war und täglich die Schulbank drückte erhielt man auch $ 35.- die Woche. Da wir ja bei einer Tante von mir wohnten, konnten wir damit auskommen.   Das war eine gute Zeit, aber nach 6 Monaten wollten wir doch endlich was Arbeiten und vor allem die Kasse aufbessern. Schnell fanden wir einen Job, leider war dieser im hohen Norden Manitobas. In einer Nickel- Mine in Thompson fanden wir Arbeit in der Instrumentierung. Der Job war für uns eher ungewohnt, der grösste Teil der Geräte basierte auf pneumatischen Reglern, und wir waren ja eher mit elekronischen Instrumenten vertraut. Die Lebensbedingungen waren auch alles andere als toll, in der Stadt, Thompson hatte immerhin 15‘000 Einwohner, war nicht besonders viel los. Da war man froh wenn man Arbeiten konnte. Am eindrücklichsten mal abgesehen von den Nordlichtern, bleiben aber die Mücken, da rundherum kleine Seen und Tümpel waren, gab es Millionen von diesen Biestern, die auch an Jeans nicht Halt machten und einem gnadenlos stachen. Als es gegen den Winter zuging, wurde es uns dann doch zu kalt, zudem hatte ich meiner Schwester versprochen für ihre Hochzeit zurück in der Schweiz zu sein. Ein Transportmittel war auch bald gefunden, erst mit dem Zug durch die endlose Seenlandschaft Manitobas, dann die Getreidefelder Saskatchewans, die Rockies in Alberta um schliesslich in Alberta um schliesslich in British Columbia Vancouver zu landen.   Da war die Oronsay, ein Schiff der P&O Line auf mich. Damit schipperten wir der US Küste entlang nach San Francisco, Los Angeles, Acapulco, Mexico bis zum Panama Kanal. Die Fahrt durch den Kanal war ein besonderes Erlebnis. Von Colon aus ging es erst nach Florida, Fort Lauderdale, die Bahamas, Bermuda nach Lissabon zu fahren. Zurück in Europa stoppten wir noch in Cherbourg und dann letzter Stopp und Ausschiffung in Southampton. Da die Hochzeit kurz bevorstand, musste ich per Flug in die Schweiz zurückkehren. Auf dem Schiff hatte ich viele Ausreisende kennen gelernt die alle der Meinung waren, man sollte unbedingt Australien kennen lernen. Damit stand auch mein nächstes Ziel schon fest, Australien musste es sein. Ich fand schnell Arbeit in der Schweiz, daneben aber organisierte ich meine Reise mit Auswanderer Visum und allem drum und dran. 1970 Anfangs Januar war es dann soweit, mit meinem Kumpel Pius fuhren wir im ungeheizten Zug von der Schweiz quer durch Frankreich nach London. Wir haben so gefroren, die Flasche Kirschwasser, das wir für das Fondue mitgenommen hatten, war in London schon leer. Ein paar Tage London und dann zur Einschiffung nach Southampton. Unser Schiff, die Canberra von P&O war damals das Flaggschiff der Gesellschaft, alles noch recht neu. Doch schon in der Biskaya lernten wir die berüchtigten Winterstürme da kennen, sogar das Frühstück musste verschoben werden, die rollende See hatte jede Menge Geschirr zerstört. Doch schon beim ersten Stopp wurde das Wetter besser, auf Gran Canaria war alles ruhig und schönstes Wetter. Weiter ging es nach Capetown, doch auch hier mussten wir erst vor dem Hafen warten bis sich der starke Wind etwas beruhigt hatte. Ums Cap war wieder alles normal. In Port Elizabeth mieteten wir mit anderen Schweizern einen Wagen um im Nationalpark auf Fotosafari zu gehen. Auch in Durban wurde festgemacht, um an Ausflügen teilzunehmen. Von da aus waren wir dann mehrere Tage unterwegs, erst vor Fremantle kam wieder Land in Sicht. Der Pflichtausflug nach Perth und zum ersten mal das tiefgekühlte Bier der Australier geniessen. In Melbourne verliessen uns die meisten Schweizer, wir fuhren bis Sidney weiter, wo wir erst mal die Zelte aufschlugen. Unsere erste Wohnung war im Stadtteil Glebe, die Häuser da waren noch aus der Gründerzeit, mit WC und Dusche im Gartenhaus hinter dem Garten, üble Gegend. Ich fand auch gleich Arbeit, nicht das Karriere Ziel, aber es brachte Geld und ich konnte zu Fuss zur Arbeit gehen. Nach kurzer Zeit wurde es uns aber da zu eng und so fanden wir eine schöne Wohnung mit Aussicht aufs Meer in Bondi Beach. Der Nachteil, man brauchte ein Auto um zur Arbeit zu gelangen.   Doch auch das Stadtleben ist auf Dauer einengend, als ich von einem Job in Neu Guinea auf Bougainville Island hörte, musste ich mich bewerben. Schneller als geplant sass ich zusammen mit einem ehemaligen Arbeitskollegen aus der Schweiz im Flugzeug nach Port Moresby. Am nächsten Morgen gings mit einem Island-Hopper weiter nach Kieta auf Bougainville. Am Anfang war die grosse Feuchte schon ein Problem, auch die Pillen gegen die Malaria waren eine Plage. Doch die 6 Monate da vergingen recht schnell, vor Allem wenn man 6 Tage arbeitet. Am Sonntag konnte man an die Küste fahren, ich tauschte meinen kleinen Servicewagen gegen einen grösseren Transporter mit Planen-Aufbau mit Bänken drin. So konnte man ein paar Kumpels und meistens auch einen oder zwei „Onetalk“ wie sich die Inselbewohner in Pidgin nennen. Tauchen und Baden war an den einsamen Stränden ein Traum, Getränk und Sonnenschutz lieferten die Kokosnüsse die von den Insulanern von den Palmen geholt wurden, zu essen gab es wilde Ananas. Auf dem Heimweg war dann noch ein Besuch in der Inselhauptstadt Kieta fällig. Da gab es einen Laden wie so oft von Chinesen geführt. Doch der Vertrag war zu Ende und wie ein Sprichwort da sagt; „Wenn du anfängst die Insulanerinnen hübsch zu finden, wird es Zeit zu verschwinden“. Zurück in Australien kaufte ich einen grossen Stationswagen und fuhr mit meiner Freundin los, Australien umrunden war das Ziel. Erst die Ost Küste rauf soweit es ging, dann ins Landesinnere bis Darwin und durchs Zentrum runter bis Adelaide und zurück nach Sidney. Ich hatte in der Zwischenzeit einen andern Job gefunden, diesmal nicht so feucht aber noch wärmer, in den Kimberleys im Norden von West-Australien. Erst flog ich dahin, ein landesweiter Benzinstreik hatte das Land lahmgelegt, um nach einem Monat zurück zu fliegen um mein Auto zu holen. Zu der Zeit war ein grosser Teil der Streck durch die Wüste Nullarbor noch Schotterpiste, da will einfach keine Fahrfreude aufkommen. Hier im Norden war es eigentlich nur 11 ½ Monate schön und warm, dann zogen einer oder mehrere Zyklone durch und danach war es wieder schön. Nach kurzer Zeit habe ich auch einen Job für meine damalige Freundin gefunden und damit war das Leben natürlich viel erträglicher. Doch auch dies hatte ein Ende, wir wollten heiraten und dazu mussten wir zurück nach Sidney. Der Heimweg hatte da seine Tücken für uns, in der Nacht als wir losfuhren zog ein Zyklon durch die Gegend, zusammen mit anderen Reisenden sassen wir am nächsten Tag zwischen zwei reissenden Bächen fest, erst am 4 Tag wurden wir mit Hilfe des Raupentracks des Strassenbauamts durch den Bach gezogen. Nach der Heirat ging es auf Hochzeitsreise, erst wieder mit dem Zug nach Perth, da hatten wir einen Frachter nach Vancouver gebucht. Als Ladung hatten wir 2500 Schafe auf dem Deck, erstaunlicherweise waren diese sehr ruhig. Die Schafe waren für Singapore bestimmt. Das schöne bei Reisen mit dem Frachter, man hat nur 12 Passagiere, es geht also sehr familiär zu, gekocht wird von chinesischen Köchen, nur beste Speisen, aber das Beste, der Aufenthalt im Hafen ist zwischen 2 bis 4 Tagen. So tuckerten wir nach Penang Island, zurück nach Singapore, Hongkong, Hiroshima, Osaka, Nagoya und Yokohama. Für uns hiess das, wir konnten das Schiff verlassen und erst im nächsten oder übernächsten Hafen wieder zusteigen. Nach über einer Woche Japan ging es dann quer über den Stillen Ozean nach Vancouver. Da mussten wir schweren Herzens das Schiff verlassen. Um aber etwas von der Gegend zu sehen, kauften wir uns einen 2 Monate gültigen Ameripass bei Greyhound. Dieser war für Leute vom 5. Kontinent (ich habe ja bei meinem Aufenthalt da  einen australischen Pass gekriegt) besonders günstig $149.- Damit konnten wir uns jeden Tag unser eigenes Ticket ausstellen. Es ging erst durch die Rockies, an die grossen Seen, Toronto, Montreal, Ostküste bis New York, alles der Küste entlang bis in die Keys von Florida. Von da aus westlich durch Alabama, Mississippi, Texas. Mit unserm Ticket konnten wir auch einmal nach Mexico einreisen, also auf nach Mexico City und zurück nach Tijuana, San Diego, Los Angeles, San Francisco. Da besuchten wir eine Mitreisende vom Schiff, schöne Tage haben wir da verbracht. Doch wir hatten ja nur 2 Monate und so ging es weiter der Küste entlang bis Oregon, wo wir in Portland rechts abbogen um nach Osten zu kommen. In Toronto endete dann unsere Busreise, von da ging es per Flug zurück in die Schweiz. Wir wohnten kurze Zeit bei meinen Eltern, meine Frau fand sehr schnell Arbeit bei einem Chemiekonzern, und ich fand eine Anzeige in der Zeitung die sehr gut klang, ich flog nach München um mich vorzustellen, erhielt auch gleich den Job und eine Woche später war ich in England ausserhalb Londons zur Schulung. Die Schulung dauerte mehrere Wochen mit „on the job training“ in Nothingham und Manchester. Zurück in der Schweiz mussten wir uns eine Wohnung suchen, da für mich ein längerer Einsatz in Neuchâtel geplant war suchten wir uns da etwas. Für meine Frau hiess das ihren Job kündigen und in Neuchâtel was suchen, was auch geklappt hat. Dieser Job in Neuchâtel dauerte bis 1977, als der Kunde mich fragte ob ich zu ihnen wechseln würde, ging alles sehr schnell, der Kunde hatte in London angefragt ob es Probleme geben würde wenn sie mich übernehmen würden, kam gleich ein Telefonat an mich ob ich wirklich ernsthaft wechseln wollte. Ich sagte nur das Angebot sei sehr gut, worauf die Antwort kam, ich solle mich in den nächsten Flieger nach London setzen und zu einer Besprechung kommen. Dieses Angebot war natürlich besser, lautete der Job doch Service Leiter Südeuropa, einziges Problem ich musste sofort meinen Platz beim Kunden räumen und durfte nur noch einmal im Monat die Bestellungen für die Ersatzteile von da aus durchführen. Damit begann für mich eine umfangreiche Reisetätigkeit, zurzeit betreuten wir in Italien 13 Werke von Milano bis Lecce und von Venedig bis Trieste. Oder 4 Werke in Griechenland. So flog ich eine Woche nach Milano und besuchte die Werke im Norden  mit einem Mietwagen. Eine Woche später der Flug nach Rom, Brindisi oder Bari für Besuche inder Mitte und im Süden. Alle 2 Monate war dann Griechenland an der Reihe mit Piräus und Kalamatta. Zwischen durch wieder eine Woche Berichte schreiben im Homeoffice und die zukünftigen Reisen organisieren. Das machte ich immer selber, weil ich da sicher war, dass es auch klappte, man lernt immer wieder, als die Organisation über das Büro gemacht wurde, stand ich einmal in Berlin vor einem vollen Hotel und niemand wusste etwas von einer Reservation, da zu dem Zeitpunkt eine Messe in Berlin tagte, endete ich schlussendlich im Johannesstift in Spandau, im Zimmer war ein Bett, ein Stuhl und an der Wand ein Kruzifix. Wie bei amerikanischen Firmen üblich, wurde auch regelmässig 2 bis 3 mal im Jahr geschult, unser Hauptsitz in den USA war in Columbus Ohio, also waren Flüge dahin über New York oder Boston auf angesagt. Ich kannte die verschiedenen Flughäfen daher recht gut, aber von der Stadt hatte ich nichts gesehen. Bei mehrwöchigen Kursen besuchte ich mit andern Kursteilnehmern die Umgabung, entweder Nord in Richtung Cleveland, Detroid, Chicago, oder Süd Kentucky Louisville oder Nashville Tennesee. Im Sommer konnte man sich auch am Scioto- oder Olentangie-River vergnügen. Als nicht mehr so viele Kunden in Italien betreut werden mussten, fand ich neue Betätigungsfelder in andern Ländern. Ein gutes Geschäft waren da unsere Angebote für Audit Verträge, diese baute ich aus und so war ich fortan 2 mal im Jahr bei Kunden in der Schweiz, Irland, Polen, in Deutschland in München, Dresden, Nordhausen, Hannover, Hamburg, Berlin, Königslutter, Bünde, Lahr, Lübbecke und Bremen. Wenn es irgendwo in der Welt grosse Probleme gab, musste auch ich oft einspringen. So kam ich zu einem Auftrag in Sri Lanka, wo ich von 1979 jedes Jahr für eine Woche da war, wenn es ging hängte ich auch einen kurzen Urlaub dran, oder wenn der Termin günstig lag konnte auch die Familie mit. Nach Indonesien wollte ich nicht zurück um zu Arbeiten, aber schlussendlich gab es niemanden der dahin konnte oder wollte, also übernahm ich das sehr widerwillig, ich hatte ja 6 Monaten vorher da Urlaub gemacht und war nicht so begeistert dahin zurückzukehren. Ende der 80er Jahre wurden wir von einer anderen amerikanischen Firma übernommen, 2 Jahre später von einer schweizerisch/schwedischen Firma. Von da an nahm meine Reisetätigkeit immer mehr ab, bis ich schlussendlich hauptsächlich in der Schweiz unterwegs war. Die Ausland-Einsätze kamen nur noch sehr sporadisch. Da ich aber in diesen Jahren sehr viele Frei-Meilen angehäuft hatte, verbrachte ich alle meine Ferien in entfernten Ländern. So hatte ich endlich Zeit die USA zu besuchen, den Süden, und Westen, Orte die ich vorher nicht kannte immer alles mit Mietwagen. In Kanada die Provincen ganz im Ostee, wie Quebec, New Brunswick, Prince Edward Island und Nove Scotia. Genau so Schottland, Polen, Griechenland, ich habe zwar öfters da gearbeitet, aber das war immer nur schnellstens zum Kunden und Ende Woche wieder genausso schnell zurück. Die grosse Ausnahme war da Irland, ich hatte da einen Service Vertrag, der Flug von der Schweiz kostete sFr 1600.- wenn man normal unter der Woche reiste, oder sFr500.- wenn man über das Wochenende blieb. So hatte ich die Möglichkeit ein paar Tage zu bleiben, ohne teuren Aufschlag. Seit ich im Ruhestand bin finden meine Reisen haupsächlich mit dem Wohnmobil statt, mehr dazu unter:
Skyline von Toronto
Vaters DKW mit unserem selbsgebautenSchiff
Nickelmine Thompson Manitoba
P&O Liner Oronsay
Cabelcar San Francisco
Towerbridge London
P&O Liner Canberra Hafen Sidney
Aussicht Wohnung Bondi Beach
Foxboro Service Wagen Neu Guinea
Foxboro Beach Truck
Mein Chrysler Valiant NW Australien
Sicheres Überqueren der gefluteten Strasse
Knutsen Gudrun Bakke auf dem Weg USA
Zug Sidney nach Perth
Schiffsladung 2500 Schafe für Singapur
Greyhound Kanada, USA, Mexiko
Kathedrale Mexico City
Neuchâtel
Unterwegs in Indonesien
Dampfzug zum Brokken
Elefanten Ride Sri Lanka
Flug über dem Mittelmeer
Unterwegs in Irland
Rapperswil SG Heilighüsli
Cochem Mosel
Bremen Weser
Blumenmarkt München
Reichstag Berlin
Segelkutter Hamburger Hafen
Römer Frankfurt
Rathaus Poznan
Pyramiden Kairo
Captains Dinner Gudrun Bakke
Polaris Karmann
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