© 2018 Alfred Pfister
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Mittwoch, 22.02.2017 Sao Lourenço - Peniche Ich fahre zurück nach Torres Vedras um über die N 8-2 nach Peniche zu kommen. Doch heute muss ich unbedingt meine SIM Karte auffüllen, sonst gibt es kein Internet mehr. Ich versuche es beim Intermarche in Torres Vedras, wieder kein Erfolg, aber die Frau im Kiosk meint auf der andern Strassenseite sei noch ein Kiosk, da sollte es möglich sein, und so war es dann auch. So kann es weiter gehen, die Strecke ist wenig spektakulär. In Peniche sehe ich mir mal den SP bei der Feuerwehr an, es gibt genügend Platz da und weil es wieder mal heftig windet bleibe ich schon mal da, auch mit dem Hintergedanken gleich noch mal ins Restaurant zum Essen zu gehen. Hier bei der Feuerwehr könnte man auch Essen, sie bieten 4 verschiedene Menüs für je € 5.00 an, aber mir ist da im Vorbeifahren eines von den hier in Portugal recht seltenen Asiatischen Bistros ins Auge gestochen, nichts wie hin. Wieder einmal bin ich einziger Gast. Das System ist für mich neu, Festpreis für das Essen ist € 10.00, auf dem Tisch liegt eine Speisekarte mit Fotos der Speisen und einer Nummer, diese kritzelt man auf ein Stück Papier und schon braust die Bedienung los. So kommen Suppe mit Algen, Raviolis, Scampi- Spiesschen, Zwiebelringe und Reisnudeln angeliefert. Den Sushi-Teil der Karte habe ich gar nicht probiert, sah aber auch alles lecker aus, und bis auf die eher fade Seetang Suppe und die komische Eiscreme war alles gut. SP bei der Feuerwehr: N 039°21'28.6" W 009°22'39.5", Km 60, schön 20°
Freitag 10. 02.2017 bis 12.02.2017 Surf Beach Ruhetag. Ich bleibe weiterhin am meiner Traumbeach.
Montag 13. 02. 2017 Porto Covo - Melides Alles schöne hat ein Ende, nach so viel Urlaub sollte ich doch langsam weiterfahren. SP Praia Melides: N 038°07’40.5“ W 008°47’22.7“, Km 56, schön
Dienstag 14. 02. 2017 Melides - Comporta Es geht weiter nach Norden. SP Dünen: N 038°22‘58.9“ W 008°48‘07.4“, Km 35
Mittwoch 15. 02. 2017 Comporta - Pago do Altar Ich verlasse das Meer, es geht an den Staudamm, doch erst mal ein Stück an den vielen Reisfeldern entlang. Hier finden natürlich die vielen Störche ihre Nahrung für die Aufzucht. SP am Staudamm: N 038°25’14.3“ W 008°23’29.9“, Km 48, schön
Donnerstag 16. 02. 2017 Pago do Altar - Santa Susana Heute gibt es nur einen ganz kurzen Trip, vom Staudamm nach Santa Susana weiter östlich am See. Doch zuerst gilt es die Toilette zu entsorgen und vor allem Wasser aufzufüllen, ich will ja ein paar Tage frei stehen. Das ganze lässt sich gut oberhalb des Restaurants erledigen, hier hat es Toiletten und Wasserhahn. Am See habe ich ja schon vor ein paar Wochen meine Zeit verbracht, die Ruhe einfach toll. Nur etwas weiter oben steht noch ein WOMO, sonst kein Mensch, ausser mal ein Hundehalter der seinen Hand ausführt. Ichhabe direkt neben einem Margeritenfeld geparkt, Blumen imVorgarten, super. SP über dem See N 038°26‘44.1“ W 008°22‘41.6“, Km 7
Freitag 17. 02. 2017  Santa Susana Ruhetag Heute wird mal so richtig gefaulenzt, meinen Margeriten habe ich Wasser gegeben, Abwasch gemacht, nur noch in der Sonne sitzen. Am Mittag schon 19°, was will man mehr. SP über dem See N 038°26‘44.1“ W 008°22‘41.6“
Samstag 18. 02. 2017  und Sonntag 19.02.2017 Santa Susana Ruhetag Heute morgen beim Sonnenaufgang lagen Nebelschwaden über dem See, gespenstisch. Doch der Nebel wurde schnell vertrieben, leider nur bis Mittag, dann zogen dichte Wolken auf und die Sonne war bald verschwunden. Nach dem traditionellen Frühstück mit anschliessendem Abwasch waren erst mal Reparatur Jobs angesagt. Wieder mal ein gebrochenes Scharnier das ausgetauscht werden musste. Als nächstes rüstete ich meine Stromversorgung für den Router auf 12V um, damit ich nicht jedesmal den Wandler einschalten muss um ins Internet zu kommen. Heute ist auch richtig Verkehr hier, 3 WOMO's sind über das Ganze Gelände verteilt, so sind wir nun an diesem Teil des Sees zu sechst,schon fast Kuschelcamping!
Überwintern Portugal 2016 / 2017
Montag, 20. 02. 2017 Santa Susana - Pego do Altar Nur ein kurzer Trip Heute, ich muss zum Entsorgen an den Staudamm, vielleicht ist ja Heute das Restaurant mal offen und ich kriege da was zu Essen, denkste, heute wieder geschlossen wegen Todesfalles, dann eben nicht. SP über dem See N 038°26‘44.1“ W 008°22‘41.6“, Km 6
Dienstag 7.02.2017 und Mittwoch 8.02.2017 Surf Beach Ruhetag Ich bleibe weiterhin am meiner Traumbeach, so langsam kommt das richtige Urlaubsfeeling auf. Draussen herrscht reger Schiffsverkehr.
3. Teil
Donnerstag 9.02.2017 Porto Covo - Sines - Porto Covo Ich fahre nochmals zum Einkaufen. SP Surf Beach: N 037°53’45.9“ W 008°47’49.2“
Dienstag 21.02.2017 Pego do Altar - Sao Lourenco Ich muss wieder an die Küste, Stausee ist ja sehr schön, aber nichts kann eben das Rauschen des Meeres ersetzen. Doch erst noch Entsorgen und Wasser auffüllen, und ganz wichtig in Alcazer do Sal die Gasbestände auffüllen. Lidl und Intermarche sind ja beide da, kein Problem, oder doch, meine SIM Karte muss auch aufgestockt werden, das geht da leider nicht. Nun geht es erst durch Korkeichen Wälder auf recht guter Strasse in Richtung Lissabon. Das werde ich aber Heute umfahren, kein Bedürfnis auf Grossstadt. Das klappt auch recht gut, bis Alenquer, da schickt mich meine Navi-Tante ins Nirwana, erst auf die falsche Ausfahrt Strasse, nach dem Umdrehen auch noch mitten durch die Stadt wo es immer enger wird. Zum Glück finde ich einen Wendeplatz, also zurück und weiträumig umfahren, so klappt das schlussendlich. Das hat Hunger gegeben, ich stelle mich auf einen riesigen Schotterplatz um mir ein Süppchen zu kochen und um die eben erstandene Bockwurst zu probieren. Sie ist essbar, aber nicht's aussergewöhnliches, selbst wenn man schon lange nicht mehr sowas gegessen hat. Ab Torre Vedras kenne ich dann die Strecke, hier bin ich schon vorbei gekommen. Von hier ist es nur ein kurzes Stück ans Meer. In Sao Lourenco steht auf dem Platz wo ich letztes mal übernachtet habe ein Deutsch/Polisches Ehepaar, die ich noch von Cabo Sardao her kenne, da haben sie neben mir ein paar Tage gestanden. Aber sie verabschieden sich auch gleich wieder, sie wollen heute noch weiter nach Norden. Ich kann mich also auf dem Platz wieder häuslich einrichten. Ich stelle mich mit 2 Rädern auf den Gehsteig, so stehe ich wunderbar gerade. Das rauschen der Wellen geniesse ich mit einem wohlverdienten Bier. Heute bleibt die Küche kalt, ich will ja unbedingt das Restaurant vor Ort ausprobieren, das letzte mal hat das ja nicht geklappt. Es war nicht viel los, lange Zeit war ich ganz alleine, bis dann später noch 2 Damen kamen. Die Fischsuppe war sehr köstlich und in sich schon eine vollzählige Mahlzeit, soviel Fisch in der Suppe habe ich noch nirgends gekriegt. Auch der Tintenfisch vom Grill war toll, zart und lecker, das Ganze ist da nicht ganz billig, aber Qualität hat eben seinen. Preis. Ein gelungener Abend, so schön kann Urlaub sein. P auf den Klippen: N 039°00'51.0" W 009°25'16.6", schön 19°
Donnerstag, 23.02.2017 Peniche - Costa de Lavos Heute ist es leider sehr bedeckt und der Wind hat auch wieder aufgefrischt. Was soll's? Ich will ja eh weiter. Eigentlich wollte ich bis Nazare fahren, aber schon bei allen Auffahrten zur Klippe stehen überall grosse Tafeln mit WOMO Parkverbot. Na dann eben nicht. Ich kaufe noch Brot ein und fahre weiter, in Costa de Lavos sind WOMO's willkommen und Wasser mit Entsorgung gibt es auch, nur eben die Einkaufsmöglichkeiten sind da sehr beschränkt. Das Wetter bessert sich leider nicht, obwohl es laut Bericht Heute noch sonnig sein sollte. Der Platz ist gut besucht und für's WE wird es wohl noch ein paar Portugiesen mehr geben. Franzosen die schon vor 5 Wochen hier waren sind auch immer noch am selben Platz. SP an der Beach: N 040°05'16.9" W 008°52'31.5", Km 140, bedeckt keine Sonne
Freitag, 24.02.2017 bis 26.02.2017 Costa de Lavos Ruhetag Schönstes Wetter heute, so kann man sich wunderbar erholen und die Seele baumeln lassen. Auch das Boot im Kreisel ist ersetzt worden und strahlt wieder in den schönsten Farben.
Dienstag, 28.02.2017 Porto Ruhetag Ich will mir nochmals die Stadt ansehen. Heute morgen ist der Parkplatz fast voll, allerdings mit PKW‘s. Ich wundere mich, dass so viele Leute unterwegs sind, bis ich herausfinde, dass es ja Karneval ist und so haben die meisten Leute frei und gehen an irgendwelche Umzüge. SP am Douro: N 041°07‘24.1“ W 008°37‘56.3
Donnerstag, 2.03.2017 Sao Lago du Pescator - Miranda do Douro Erst geht es recht steil runter zum Fluss, der Weg führt über den Staudamm um dann wieder in die Berge zu gelangen. Auf einem Hochplateau ist leider über weite Strecken keine Sicht mehr auf den Douro. Doch ich gelange auf eine neue Schnellstrasse die auf meinen Karten nicht eingetragen ist, was Solls, es geht gut voran. Bald ist das Grenzstädtchen Miranda erreicht, eigentlich wollte ich hier noch einmal einkaufen, doch es gibt keinen Supermarkt oder sonst irgendwelche interessanten Läden hier. Auch die eingetragenen SP’s sind schief und auch sonst nicht so toll. Ich fahre weiter und finde meinen Platz nur ein paar hundert Meter vor der Grenze, die durch einen Staudamm gebildet wird. Durch das Stauen entstand eine eindrückliche Schlucht. P vor der Grenze: N 041°29’43.6“ W 006°16’13“, Km 141, bewölkt
Montag, 27.02.2017 Costa de Lavos - Porto Leider geht auch das vVerweilen hier zu Ende und ich muss weiter in den Norden. SP am Douro: N 041°07‘24.1“ W 008°37‘56.3“, Km 160
Mittwoch, 1.03.2017 Porto - Sao Lago du Pescator Das Wetter ist nicht super, also entschliesse ich mich weiterzufahren. Es soll dem Douro entlang gehen. Wunderschöne Gegend, beindruckend die Weinberge wo der Porto wächst, einfach riesig, es geht schlussendlich über 1000m hoch. Ich sehe mir einige SP an, keiner ist wirklich gut. Doch der über dem Stausee ist toll. P. Über dem Stausee, N 041°09’05.0“ W 007°22’14.7“, Km 183, regnerisch.
Freitag, 3.03.2017 Mirande do Douro - Aguilar de Campoo Das war‘s für dieses Jahr mit Portugal, nun geht es also nach Hause. Ich überquere den Staudamm nach Spanien, wieder geht es auf ein Hochplateau diesmal mit Aussicht auf den Douro. Das Wetter hat sich nicht wirklich gebessert, ich entschliesse mich also in Richtung Norden zu fahren in Richtung Küste, statt weiterhin dem Douro zu folgen, eine gute Entscheidung wie ich am Abend feststelle, in den Nachrichten sieht man überall Schnee, sogar in Salamanca hat es geschneit, ich habe nur ein paar Flocken gesehen da ich wieder auf über 1000m unterwegs war. Ich fahre den ersten Platz an, kann hier entsorgen aber sonst ist er zu nahe an der Hauptstrasse mit viel Verkehr, also nichts wie weiter, es gibt noch weitere auf meiner Liste, doch auch der Nächste ist nicht das was ich gehofft hatte. Mein Navi schickt mich wieder in die Pampas, doch der Höhepunkt kommt erst noch, ich stehe vor einer Durchfahrt die gerade mal für einen Fiat 500 passt, auf Umwegen gelange ich zum vorgesehen Platz. SP an der Schule: N 042°47’09.2“ W 004°15’26.3“, Km 296, kalt mit Schneeflocken
Samstag, 4.03.2017 Aguilar de Campoo - Getxo Auf der Schnellstrasse komme ich gut voran, mein WOMO kann es kaum erwarten endlich wieder in der Meeresluft zu stehen. Ich habe einen Platz ausserhalb von Bilbao ausgesucht. Mein Navi führt mich wieder einmal mitten durch die Stadt und das an einem Samstag zur Mittagszeit, doch es kommt noch toller, plötzlich kommt die bekannte Stimme und meldet jetzt links abbiegen auf die Fähre. Ich höre wohl nicht recht?? Doch alles ist so eng hier, auch keine Möglichkeit zum Wenden, mal sehen ob die mich überhaupt auf die Fähre lassen. Es handelt sich um eine Schwebe-Fähre und die ist sehr klein. Doch schon öffnet sich die Schranke und ich werde auf den Eckplatz eingewiesen, daneben habe eben noch 2 PKW’s Platz, mit € 3.00 bin ich dabei. Schon ruckelt es und wir sind über dem Fluss. Es ging alles besser als gedacht, trotzdem musste ich auf der andern Seite erst mal tief Luft holen und fotografieren. Ich fahre zum angepeilten Platz, doch bei den angegebenen Koordinaten gibt es keinen solchen Platz, auch nicht in der Umgebung. Ich folge erst mal der Hauptstrasse aus dem Hafen und finde bei einem alten Fort einen grossen Parkplatz, der sogar 3 Ausbuchtungen für WOMO’s hat, toll die Aussicht von den Klippen. SP Fort: N 043°22’05.6“ W 001°01’56.9“, Km 197, gegen Abend schön
Sonntag, 5.03.2017 Getxo - Zumaia Heute gab es Frühstück mit Animation. Erst flog ein Helikopter mehrfach der Klippe entlang, dann fuhr ein Polizei-Auto nach dem anderen vor. Auch eine Ambulanz kam angerauscht und schliesslich landete der Heli keine 50 m vor mir auf der Wiese. Bergungsgerät wurde aus dem Heli ausgeladen, Einsatzbesprechung, Absperrung des Geländes, jetzt war klar, jemand wird wohl aus den Klippen geborgen. Jetzt hob der Heli wieder ab und verschwand in den Klippen unterhalb des Forts um nach einer gewissen Zeit wieder aufzutauchen, wegen dem starken Wind musste er aber erst ein paar Runden drehen, bevor er landen konnte. Schlussendlich nach etwa 30 Min liess der Wind etwas nach und er setzte zur Landung an, keine 5 m flog er über mich hinweg, ich glaubte schon es bläst mir alle Aufbauten vom Dach weg. Nachdem die Rotorblätter still standen konnten die Rettungskräfte die Bahre vom Heli bergen und in die Ambulanz bringen, so wie alles zugeschnürt war, war die Person wohl tot. Es dauerte noch eine ganze Weile bis endlich wieder einigermassen Ruhe auf dem Parkplatz eintrat. Ich räumte auf und fuhr los, heute sollte es ja nicht ganz so weit sein, ich will ja Montag nochmal in Spanien einkaufen und tanken, bevor ich nach Frankreich losfahre. SP Municipal: N 043°17’35.5“, W 002°14’50.0“, Km 100, bewölkt 17°
Montag, 6.03.2017 Zumaia - Messanges Nun bin ich wirklich auf dem Heimweg, ich werde heute die französische Grenze passieren. Wie bei der Hinfahrt regnet es als ich die schöne Strecke dem Meer entlang fahre, nichts mit fotografieren. Ich bleibe auf der Strecke möglichst dem Meer entlang. Doch Wieder einmal habe ich Glück, ich will ja noch den billigeren Sprit von Spanien tanken, bevor ich nach Frankreich komme, also tanken, keine 2 Km später kommt schon die Grenze, viel früher als ich gedacht hätte. Mit der Umfahrung von Biarritz klappt es recht gut, keine grossen Staus. Auf Nebenstrassen geht es in Richtung Norden, nur nicht auf die Autobahn, hier im Dept. Landes wird man gewogen und abgezockt. Auf dem SP hat sich einiges verändert, es gibt nun Abschrankungen mit extra Plätzen für WOMO’s wo man 48h bleiben darf. Es stehen schon 2 WOMO’s und ein KAWA da. SP Municipal: N 043°48’59.8“ W 001°24’02.0“, Km 140, bewölkt
Dienstag, 7.03.2017 Messanges - Taussat Ich bleibe auf den Nebenstrassen bis ich ausserhalb der Les Landes bin. Es geht in Richtung Norden, ich habe einen Platz an der Bucht von Arcachon ausgesucht, hier soll es Austern-Zuchten geben, mal sehen. Unterwegs noch in einem Supermarkt meine SIM Karte aufladen für Frankreich. Der Verkäufer macht keinen guten Eindruck, er arbeitet auf 3 PC’s, immer wieder schicken ihn seine Kollegen weg, so kommt es wie es kommen musste, das Guthaben ist auf eine falsche Karte geladen, ich muss also Morgen noch einmal zurück und alles in Ordnung bringen. Der SP ist tatsächlich winzig, aber die Austernzucht ist gleich dahinter, leider ist das schöne Restaurant heute geschlossen, aber ich kann trotzdem mein Austern kaufen, wird eben „zuhause“ gegessen, sie schmecken hervorragend. Ein weiteres WOMO stellt sich daneben, fast Fullhouse. SP N 044°43’02.0“ W 001°04’10.8“, Km 160, bewölkt.
Mittwoch, 8.03.2017 Taussat - Blaye Ich fahre weiter in Richtung Bordeau um dann der Gironde zu folgen, ich will ja ins Weingebiet von Blaye. SP Am Fluss: N 045°07‘30.5“ W 000°39‘58.0“, Km 115, Gebühr € 3.00
Donnerstag, 9.03.2017 Blaye - Marennes Auf dem Heimweg will ich nun doch in Marennes der Hauptstadt der Austern vorbei schauen. Ich komme auf die Mittagszeit da an, Gas Tanke natürlich geschlossen. Was solls, ich fahre am leeren Stellplatz vorbei in die Bucht runter, da gibt es diesmal genügend Platz um mein WOMO zu parken. Heute wird richtig getafelt, Meeresfrüchte Platte vom feinsten, natürlich zu Preisen die sich gewaschen haben. So zufrieden und satt fahre ich auf den SP zurück um da zu Übernachten. SP Am Fluss: N 045°48‘48.4“ W 001°06‘44.5“, Km 126, schön
Freitag, 10.03.2017 Marennes - Port du Bec Ich fahre an La Rochelle vorbei immer in nördlicher Richtung mein Ziel die Passage du Gois. Wie immer schickt mich die Navi-Tante durchs Inland, trotz Abzweigungen lande ich immer wieder auf der Schnellstrasse. Die paar reservierten Plätze für WOMO’s haben alle recht Schieflage, ich fahre weiter, beim Wegweiser zum Hafen von Port du Bec zweige ich ab, am Fischerhafen ein schöner SP, natürlich recht gut besucht, das WE kommt. Als mein Nachbar wegfährt erbe ich seinen Platz mit Vorgarten, toll. SP am Hafen: N 046°56’22.6“ W 002°04’26.2“, Km 215, schön.
Samstag, 11.03.2017 Port du Bec Ruhetag Es gefällt mir gut hier, ich bleibe noch einen Tag. SP am Hafen: N 046°56’22.6“ W 002°04’26.2“, Km 215, schön.
Sonntag, 12.03.2017 Port du Bec - La Menitré Das Wetter hat sich wieder einmal verschlechtert und die Vorhersage für die Bretagne sieht nicht besonders gut aus, ich beschliesse daher der Loire aufwärts zu folgen. An Nantes vorbei alles auf Nebenstrassen folge ich dem Fluss, überall gesperrte Zufahrten wegen Hochwasser. Den ersten und den 2. SP den ich auf meiner Liste habe sagen mir gar nicht zu, ich fahre weiter. Da geht ein Weg ans Wasser mit einem Platz hoch genug über dem Wasser, da bleibe ich, gegenüber grüsst das riesige Domaine de Maur. P an der Loire: N 047°23’33.3“ W 000°16’27.2“, Km 184, leichter Regen
Montag, 13.03.2017 La Menitré - St. Dye-sur-Loire Ich folge weiter der Loire, die Strasse führt durch kleine Dörfer, fast immer am Wasser. Zur Mittagsrast finde ich wieder einen Platz direkt an der Loire, aber ich will ja noch ein bisschen weiter fahren. Ich überquere heute den Null-Meridian, ab Heute schreiben wir wieder E … Auf dem Weg überall mal wieder ein Schloss, auch unbekannte Namen sind dabei. In der Nähe von Chambord liegt mein heutiges Ziel. Ein SP bei einem Kanu Klub in St. Dye ist mein Ziel. Er ist direkt am Wasser, sehr ruhig aber man braucht Keile. Ein Bummel durchs Dorf ist eher ernüchternd, Bäckerei, Bar und Kramladen sind am Montag geschlossen. Also genehmige ich mir den Apero eben im WOMO. Eine Frau fährt mit ihrem kleinen PKW auf den Platz und fängt zu diskutieren an. Sie scheint ein wenig verrückt zu sein, aber was Solls? Ruhige Nacht. SP: N 047°39’16.9“ E 001°28’42.8“, Km 170, schön
Dienstag, 14.03.2017 St. Dye-sur-Loire - Briare Immer der Loire entlang führt mein Weg jetzt eher in südöstlicher Richtung. Heut will ich einen Ort besuchen wo ich schon vor einiger Zeit war, die Kanal-Brücke von Briare. Es stehen schon 3 WOMO’s da, und etliche Kleinlaster und eine fahrbare Kantine mit Grill. Da kommt auch schon ein Mann daher und fragt wann ich wegfahren will. Da ich über Nacht bleiben will meint er das sei OK es könnte nur im Laufe des Nachmittags etwas voll und laut werden, sie seien dabei einen Film zu drehen. Ich stelle mich daher in die andere Ecke. Nun fahren sie die alten Opel Blitz aber doch weg, scheinbar haben sie im Hof des Schleusenwärters einen besseren Platz zum Filmen ihres Kriegsfilmes gefunden. Riesig der Aufwand an Requisiten Scheinwerfern, Paneelen usw. Die Kantine war für die Crew, deren Abbau dauert alleine 2 ½ Stunden. Gegen 17:00 war alles vorbei der Platz gehörte wieder den WOMO’s, die nun langsam den ganzen Platz füllten. SP Kanalbrücke: N 047°37’53.4“ E 002°44’22.8“, Km 137, schön
Mittwoch, 15.03.2017 Briare - Le Guètin Heute steht eine weitere Kanalbrücke auf dem Programm. Ich verlasse die Loire und wechsle zur Allier. Schon weit von meinem Ziel entfernt sehe ich dass wohl kein Schiffs-Verkehr stattfinden wird, der Kanal ist überall leer. Die Leute sind dabei Schleusen zu reparieren und den Kanal auszubessern. Aber ich fahre trotzdem nach Le Guétin, der Parkplatz da ist ja sehr schön und ruhig. Tatsächlich ist auch hier das untere Schleusentor offen und 2 Schiffe sind auf dem trockenen. Ich geniesse meinen Apéro im Bistro bei der Schleuse. Es kommt noch ein WOMO dazu, aber sie bleiben nicht zum Übernachten. SP N 046°56’51.7“ E 003°03’59.6“, Km 104, schön
Donnerstag, 16.03.2017 Le Guètin - Beaulon Ich fahre weiter erst dem Kanal entlang, quer Überland. Da bei einer Abzweigung bei einem Schild für WOMO Entsorgung biege ich ab, mein WC sollte mal wieder geleert werden und am Canal du Centre wo ich Morgen hinwill geht das nicht, also fahre ich erst mal dem Schild nach. Da liegt ein wunderschöner SP direkt bei einem Anleger mit Schleuse. Die Entsorgung toll angelegt und gratis, sogar 55 Min Strom sind dabei, aber meine Batterie ist ja voll. Auf der andern Strassenseite ist ein grosser Picknick Platz mit Feuerstellen und Toilette, alles gratis, und das obwohl die kleine Gemeinde über 1 Km weit entfernt ist. Ich finde sogar eine Betonplatte schön gerade, was will man mehr.. SP Base Nautique: N 046°36’17.2“ E 003°39’30.3“, Km 78, schön
Freitag, 17.03.2017 Beaulon Ruhetag Das Wochenende naht, ich schalte einen Ruhetag ein und geniesse die schöne Umgebung.
Samstag, 18.03.2017 Beaulon - Volesvres Heute war es wieder einmal nur ein kurzer Trip. Entsorgen und Wasser auffüllen und es kann losgehen. Zurück ins Dorf und dann auf der D-15 nach Süden. Es fängt leicht zu regnen an, und die Temperatur bleibt bei 10°. Bei Dompteure geht es auf die N-79 nach Osten, es sind sehr viele LKW’s unterwegs, aber se gibt immer wieder Doppelspur um zu überholen. In Paray-le-Monial geht es an den Canal du Centre, dem folge ich bis zum Parkplatz in Volesvres. Kein Mensch hier, also nichts wie auf die Pooleposition mit eigenem Tisch, leider spielt das Wetter nicht so ganz mit um draussen zu sitzen, und auch für Morgen ist nicht viel Besseres angesagt, leider. Parking Voie vert: N 046°26’56.9“ E 004°09’23.5“, Km 50, regnerisch 12°..
Sonntag, 19.03.2017 Volesvres Ruhetag Ich bleibe heute am Kanal, das Wetter ist durchzogen, trotzdem sind viele Spaziergänger, Jogger und Radfahrer unterwegs...
Montag, 20.03.2017 Volesvres - Chalon-sur-Saône Erst einmal einkaufen in Charolles, ich habe ein tolles Stück Rindsfilet und schöne Markknochen gefunden, so kann es weiter gehen. Ich fahre erst mal in Richtung Macon um dann der Saone nach Norden zu folgen. Mit dem Verkehr geht es, auch die Fahrt durch die Stadt ist um die Mittagszeit OK. Leider sieht man wenig vom Fluss, aber mit fotografieren ist sowieso nichts zu machen, es nieselt immer wieder. In Chalon finde ich einen fast leeren Platz, was ist da los? Sonst hat man da Mühe was zu finden. Ich bereite erst eine leckere Suppe mit den Markknochen zu. Nun aber geht es erst mal in die Stadt, ich will versuchen die falsch geladenen € 25.00 zurück zu holen, doch die grosse Überraschung, der Orange-Shop ist umgezogen in ein grosses Shoppingcenter, so eine Schiete. Da nebenan gibt es aber einen anderen Telecom Shop, da kaufe ich mir eine SIM Karte von SFR für 7 Tage um auf dem Heimweg doch noch an meine Mails zu kommen. SP Maison du vin: N 046°47‘04.0“ E 004°51‘42.7“, Km 130
Dienstag, 21.03.2017 Chalon-sur-Saône - Pierre-de-Bresse Heute geht es nur ein kurzes Stück, ich will mich an 230V anschliessen um wieder einmal alles aufzuladen bevor es endgültig nach Hause geht. Doch erst fahre ich beim Carrefour vorbei um bei Orange zu versuchen doch noch meine € 25.00 die falsch aufgeladen wurden zurück zu erhalten. Leider ohne Erfolg, die beiden Mitarbeiter waren nicht in der Lage etwas zu unternehmen. Ich fahre also weiter, diesmal über kleine Nebenwege um nicht immer die selbe Strecke zu fahren. Kurz vor dem Ziel will ich mal sehen ob es da in einem Einkaufscenter etwa die besten Hühnchen aus Bresse gibt, doch leider gibt es nur ganze Poulet und die haben alle über 1 Kg, zuviel für mich. Stattdessen kaufe ich Muscheln, die es dann gleich zum Mittagessen gibt, auch gut. Zwischendurch fallen immer mal wieder ein paar Tropfen, was soll's Hauptsache meine Batterien sind voll. SP am Schloss: N 046°53‘00.5“ E 005°16‘03.0“, Km 43
Mittwoch, 22.03.2017 Pierre-de-Bresse - Lac de Taillere Nun geht es also auf die letzten Km. Doch erst noch Gas tanken. In Dole bei Cora sagt mein Navi soll es GPL geben, also nichts wie hin. Auf den kleinsten Nebenstrassen finde ich den Weg dahin und kann auffüllen. Dabei kommt mir die Idee über Pontarlier und den Lac de Taillere zu fahren. In Pontarlier noch den Dieseltank füllen und bei LIDL noch ein paar Kleinigkeiten einkaufen und es kann weiter gehen. Das Navi will mich über Morteau schicken, aber mir gefällt die kleine Bergstrasse über Les Gras besser, was auch die Navi Tante schnell begriffen hat. Kurz vor der Grenze mache ich noch Mittagsrast, ich muss ja noch ein wenig Fleisch essen, falls ich an der Grenze kontrolliert werde. Die Poulet-Flügel die ich in Spanien eingefroren hatte schmecken an meiner eigenen BBQ Sauce köstlich. Nun aber zur Grenze, kein Mensch da, auch gut. Auf dem Parkplatz am See steht schon ein altes, verlottertes WOMO, und ein paar PKW's von Wanderern, also genügend Platz. SP am See: N 046°58‘17.3“ E 006°35‘16.1“, Km 144
Donnerstag, 23.03.2017 Lac de Taillere - Neuchâtel Nun geht es also endgültig nach Hause. Km 32.
Zusammenfassung Die ganze Strecke war
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